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Content Marketing: In 5 Schritten Inhalte finden und Mandanten begeistern

Mag. Johann Aglas Marketingexperte für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte

Content Marketing ist in aller Munde. Das „Marketing mit Inhalten“ soll Interessenten zu qualifizierten Kontakten und in Folge auch zu Mandanten machen – nicht mit klassischer Werbung, sondern mit Information und Beratung on demand. Wie gelingt Content Marketing in der Praxis und welche Inhalte bietet man als Steuerberater an?

Im Content Marketing liegt der Fokus weniger auf der Vermarktung eines Produktes oder einer Beratungsleistung. Vielmehr konzentriert man sich bei der Erstellung der Inhalte auf den Informationsbedarf und die Problemstellungen potenzieller und bestehender Mandanten mit dem Ziel, seine Kanzlei zur Kommunikationsdrehscheibe rund um Steuern, Planung sowie Unternehmensentwicklung zu machen und so die langfristige Kanzleistrategie zu unterstützen.

Schritt 1: Definieren Sie Ihre Zielgruppe und die passenden Formate
Für punktgenaues Content Marketing braucht es ein möglichst genaues Profil Ihrer Mandanten. Definieren Sie demografische Elemente (Alter, Geschlecht, Beruf, Bildungsstand) und psychografische Elemente (Charakter, Lifestyle, Interessen). Gehen Sie bei der Contenterstellung gezielt auf Ihre definierte Leserschaft ein und legen Sie im Vorfeld die Onlineformate fest. Ob Sie Blogposts, Podcasts, Infografiken oder Instagram-Storys für Ihr Content Marketing aktiv einsetzen, sollten Sie von den Gewohnheiten Ihrer Zielgruppe abhängig machen. In der Praxis hat sich bewährt, Content über jene Formate zu verteilen, die von Mandanten bevorzugt genutzt werden.

Schritt 2: Beantworten Sie die brennendsten Fragen Ihrer Mandanten
Für eine Steuerberatungskanzlei bieten sich zwei große Contentbereiche an – einerseits Hintergrundinformationen zu aktuellen Steuerthemen und andererseits Lösungsansätze für unternehmerische Problemstellungen. Ergänzen Sie Ihre Beiträge mit praktischen Tipps und aktuellen Steuernews für den Arbeitsalltag. Je besser Sie die Fragen Ihrer Zielgruppe beantworten, um so öfter werden Ihre Beiträge angeklickt, gelesen, gelikt und geteilt.

Schritt 3: Bringen Sie Ihre Inhalte auf den Punkt
Mit einem informativen und punktgenauen Content halten Sie nicht nur Ihre Mandanten up to date, sondern schneiden auch in der Google-Suche besser ab als mit kurz und vage formulierten Inhalten. Ausführliche und präzise Informationen sorgen dafür, dass Sie in den Suchmaschinenergebnissen weiter oben angezeigt werden und somit mehr Chancen auf die Klicks Ihrer potenziellen Mandanten gewinnen. Die Kunst der Contenterstellung liegt also darin, Google-freundlich auf ein spezifisches Thema einzugehen und gleichzeitig die Fragen Ihrer Zielgruppe zufriedenstellend zu beantworten.

Schritt 4: Recyceln Sie Inhalte und mixen Sie die Kanäle
Das Recyceln ist beim Content Marketing gang und gäbe und auch einfach zu bewerkstelligen. Verwenden Sie einmal erstellte Inhalte an anderer Stelle noch einmal. Durch diesen Mix Ihrer Beiträge in den verschiedenen Kommunikationskanälen sparen Sie Zeit für die Contenterstellung und erreichen zusätzliche Leserinnen und Leser. 

Schritt 5: Machen Sie sich zur Marke
Achten Sie bei Ihren Inhalten auf eine einheitliche Kommunikation. Egal, ob Mandanten Ihre Website, Ihre Social-Media-Profile oder auch Ihre Kanzleidrucksorten zu Gesicht bekommen – Ihr professionelles Kanzleilogo ist überall gut sichtbar. Nutzen Sie die Kraft Ihrer Marke, lassen Sie in den Köpfen Ihrer Mandanten ein eindeutiges Markenbild entstehen und machen Sie sich mit Content Marketing zum Kommunikationsplatz für all jene, die auf der Suche nach Wissensvorsprung sind.

Sie suchen die passenden Inhalte und Kanäle sowie den richtigen Mix? Die Marketingexperten bei Atikon unterstützen Sie gerne bei Ihrer individuellen Content-Marketing-Strategie.

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